top of page
WhatsApp Image 2026-02-26 at 10.21_edited.jpg

„Von der klassischen Dressur bis zur Westernreitweise verbinde ich Erfahrung, Anatomie und Pferdeverstand zu einer pferdegerechten Ausbildung.“

Über Mich -
Mein Weg mit den Pferden

Mein Weg in der Pferdewelt begann früh: Mit acht Jahren saß ich zum ersten Mal im Sattel. Ich hatte das große Glück, keinen klassischen Reitschulweg gehen zu müssen, sondern direkt privaten Unterricht auf einem S-Dressur Pferd zu erhalten. Dadurch konnte ich sehr früh ein feines Gefühl fürs Reiten entwickeln und mich bereits in jungen Jahren mit höheren Lektionen, Seitengängen und korrekter Basisarbeit beschäftigen. Mein Schwerpunkt lag zunächst in der Dressur, ergänzt durch gelegentliches Springreiten. 

 

Über Reitbeteiligungen kam dann eine weitere wichtige Erfahrung hinzu: lange Geländeritte, Wanderritte und das Reiten außerhalb des Vierecks. Diese Zeit hat meinen Blick auf Pferde stark geprägt – besonders in Bezug auf Ausgeglichenheit, Vertrauen und mentale Stabilität.​

 

Mit meinem ersten eigenen Pferd, welches hochtraumatisiert war und der Möglichkeit, im Reitstall viele unterschiedliche Pferde reiten zu dürfen, sammelte ich wertvolle praktische Erfahrung. In dieser Phase kam ich auch erstmals mit dem Westernreiten und Horsemanship in Berührung – ein wichtiger Impuls, der meinen Horizont nachhaltig erweitert hat.

 

​Später folgte die Ausbildung zur Pferdewirtin in einem Dressurstall. Dort lag mein Schwerpunkt vor allem im Einreiten und der Ausbildung junger Pferde. Aus dieser Zeit entwickelte sich auch mein heutiges „Steckenpferd“: die Basis. Pferde von Anfang an korrekt, verständlich und fair auszubilden – körperlich wie mental.​

Cheyenne.jpeg

„Wenn Körper, Geist und Vertrauen im Einklang sind, findet jedes Pferd seinen Weg – ich begleite es dabei.“

WhatsApp Image 2026-03-21 at 13.01.59 (2).jpeg

Um mein Verständnis für das Verhalten der Pferde weiter zu vertiefen, absolvierte ich eine Weiterbildung zur Pferdeverhaltenstherapeutin mit dem Schwerpunkt Problempferde. In diesem Rahmen arbeitete ich intensiv mit Pferden, die durchgehen, steigen oder buckeln – geprägt von schlechten Erfahrungen. Hier lernte ich, wieviel Ruhe, Geduld, Klarheit und positives Mindset es braucht, um Pferden wieder Sicherheit zu geben. 

Ein weiteres eigenes Pferd, ursprünglich stark in der Westernreitweise negativ geprägt, stellte ich später erfolgreich auf die englische Reitweise um. Dadurch vertiefte ich mein Wissen im Springreiten und in der Vielseitigkeit. Das Training von Wasserhindernissen, Auf- und Absprüngen zeigte mir erneut, wie zentral Vertrauen und feine Kommunikation im Umgang mit dem Pferd sind.

Aktuell liegt mein Schwerpunkt wieder vermehrt in der Westernreitweise. Gleichzeitig habe ich meine Arbeit an Seitengängen, Galopp, Außengalopp und feiner Hilfengebung kontinuierlich vertieft – unter anderem in Kursen bei Trainern von Eckart Meyners, Philippe Karl oder Bent Branderup. 

Ich war und bin immer offen für unterschiedliche Reitweisen und habe gelernt: Es gibt nicht den einen richtigen Weg, sondern viele gute Wege – abhängig vom Pferd.

Um die körperlichen Zusammenhänge noch besser zu verstehen, absolvierte ich zusätzlich eine Weiterbildung zur Pferdephysiotherapeutin. Die Anatomie des Pferdes ist heute ein fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit und fließt in jedes Training mit ein.

Kurse bei Trainerinnen wie Sita Stepper und Linda Leckebusch-Stark halfen mir, meine Reitweise und Hilfengebung stetig weiter zu verfeinern. Inzwischen durfte ich zahlreiche Pferde ausbilden – vom Jungpferd bis hin zu Pferden mit massiven Problematiken wie Durchgehen, Buckeln oder Steigen. Mit Zeit, Geduld, Klarheit und einem positiven Trainingsansatz finden viele dieser Pferde zurück zu Vertrauen, Losgelassenheit und Freude an der Arbeit.

Mein Ziel ist es, Pferde individuell zu begleiten, ihre Bedürfnisse zu erkennen und sie körperlich wie mental gesund in ihre Aufgabe zu führen.

bottom of page